Angesiedelt vor Ort

Bezirkliches Erschließungsprojekt aus Berlin-Brandenburg-Sachsen

Erschließungsarbeit in den Regionen verankern

Unter diesem Motto wurden die regionalen Erschließungsprojekte in Berlin, Brandenburg und Sachsen systematisch und dauerhaft als Kernaufgabe im Bezirk verankert. Seit einigen Jahren haben wir Erfahrungen mit den Projekten sammeln können. Es wurden zahlreiche beteiligungsorientierte und aktivierende Ansätze entwickelt, Organizing-Methoden getestet und auf die Belange der Betriebe ausgerichtet. Neue Methoden und Bewährtes wurden miteinander verzahnt. Zahlreiche Betriebsratsneugründungen konnten umgesetzt werden.

Hin zur Beteiligungspolitik!

Wir wollen mit den Projekten die Präsenz in der Fläche erhalten und stärken und den Generationswechsel gestalten. Nur durch starke handlungsfähige Belegschaften können wir uns den Herausforderungen stellen. Durch systematische, strategische Erschließungsarbeit wollen wir mehr Mitbestimmung in den Betrieben ausbauen und unsere Handlungsfähigkeit stärken.

Mit den bezirklichen Erschließungsprojekten haben wir nun eine Planungssicherheit bis Ende 2021 – eine gute Grundlage, den erfolgreichen Weg weiterzuführen und die Handlungsfähigkeit in den Betrieben auszuweiten. Von den 14 bewilligten Projektstellen sind zurzeit zehn in den Geschäftsstellen angesiedelt und zwei Projekte geschäftsstellenübergreifend organisiert.

Die Bezirksleitung koordiniert und unterstützt. Eine Steuerungsgruppe, in der alle Bevollmächtigten mitarbeiten, entscheidet über die Strategie. Alle Projekte konzentrieren sich auf Erschließungsarbeit, allerdings mit unterschiedlichen Ausrichtungen. Einen Schwerpunkt in unserer bezirklichen Erschließungsarbeit setzen wir bei der betrieblichen Öffentlichkeitsarbeit. Wie vielfältig und kreativ diese ist, zeigen einige Beispiele – unter anderem auch in polnischer Sprache für Grenzregionen.